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11.08.2026
09:00 Uhr
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Spannungen messen, Signale generieren oder Prototypen testen. Mit dem TestLab wird der Mikrocontroller zum flexiblen Werkzeugkasten für Elektronik-Experimente.

Eigentlich braucht niemand eine weitere Programmiersprache, es gibt ja bereits C, Python und viele andere. Manchmal möchte man aber nur mal eben schnell etwas messen oder einen ersten Prototyp testen. Da kann ein vereinfachtes System helfen, schneller ans Ziel zu gelangen.
Zu diesem Zweck habe ich das TestLab entwickelt. Es besteht aus einer Anwendersoftware (für Windows) und einer dazu passenden Interpreter-Firmware, die auf einem Raspberry Pi Pico und weiteren Mikrocontrollern läuft.
Zeitaufwand:
1 Stunde
Kosten:
ca. 10 Euro
Alles zum Artikel im Web unter make-magazin.de/xv33
Das TestLab (4.2) bietet einen kleinen Gerätepark mit Signalgeneratoren, Oszilloskopen, digitalen Messgeräten, Steuerungen und vielem, was man für kleine Experimente und Testmessungen braucht. Dazu gibt es die vereinfachte Programmiersprache TestLab Script, kurz TLScript, die in das TestLab integriert ist. D. h. für spezielle Aufgaben, die nicht mit den vorbereiteten Messfunktionen im TestLab auskommen, schreibt man mal eben ein kleines Skript, das dann mit dem TestLab zusammenarbeitet.